Druck und Design


Wir haben eine eigene Produktion im Haus

Eigene Maschinen bringen unseren Kunden eine hohe Flexibilität, eine schnelle Realisation und einen guten Service.

Sie scheuen die hohen Anschaffungskosten eines Folienplotters oder eines Grossformat-druckers, wollen aber nicht auf die vielfältigen Möglichkeiten, welche sich im digitalen Bereich ergeben, verzichten?

Kein Problem, wir drucken für sie im Hause ab 1 Stück!

Foliendruck
Für unseren Schneidplotter (Summa Millenium) benötigen wir von unseren Kunden eine Vectorgrafik als Vorlage! Eine hauchdünne Folie wird mit dem Schneideplotter ausgeschnitten und unter Hitze und Druck mit dem Textil verschweißt. Der Vorteil: Druck ist extrem haltbar und strapazierfähig. Gerne gestalten wir Ihre individuellen Designs mit Ihnen gemeinsam in unserem Hause.

Digitaler Transferdruck
Haben Sie aber zum Beispiel nur ein .jpg, .tif, .psd, etc. oder eine Reinzeichnung als Vorlage, dann müssen wir es für unsere Kunden noch druckgerecht bearbeiten und bei Bedarf einscannen, um dann anschließend mit der Roland VersaCamm das Motiv zu drucken. Bei diesem Druckverfahren wird das Motiv auf eine spezielle Folie gedruckt und dann mit dem Textil verschweißt.

Für den Druck für Shirts, Jerseys, Hosen, Taschen etc. lasst Euch bitte ein Angebot machen. Es gibt viele verschiedene Materialien auf den gearbeitet wird.

Wir nehmen nur die Besten - nicht die Billigsten! Das Ergebnis zählt! Weiter unten sehen Sie einen kleinen Auszug unserer Erzeugnisse.

Bei Fragen dazu, rufen Sie uns unverbindlich an oder schicken ein eMail.

Für Einsteiger du zum Beispiel den Unterschied zwischen Vektorgrafiken und Pixelbilder nicht kennen haben wir hier ein kleine Hilfe:
Hilfe und Erklärungen für unsere Kunden

Einige unserer Maschinen

   
Summa Millenium Schneidplotter

  
Roland VersaCamm Digital Druck- Schneidplotter

Auszug aus unserer Textil - Produktion

   
"InHome"
technischer Dienstleister Rund ums Haus
"Red Devils" Das Basketballtean der Bucerius Law School
Deutschlands erste private Hochschule für Rechtswissenschaft
"Johanneum"
Die Gelehrtenschule - Altsprachliches Gymnasium - zum Abitur


  
"Fujitsu Siemens"
FS-Computers ist der führende europäische IT-Hersteller
"HSV RUGBY "
Die Rugby Abteilung des Hamburger Sportvereins
"Hamburg Blue Devils"
Die HBD sind eines der erfolgreichsten American Football-Teams Deutschlands

weitere Motive und Produkte

 
   
   
Egal ob Junggesellenabschied oder ein Heavy Metal Festival.........
..... wir können Euch helfen. Produktion ab 1 Stück!    

Nicht jede Folie hält auf jedem Untergrund. Es ist eine Wissenschaft für sich und es kann durchaus zu Problemen führen. Wir haben schon viele Fehler erlebt und bieten Ihnen an, von unserer Erfahrung zu profitieren.

Folienplott und Diditaldruck für die Innen- & Aussenanwendung

Wir plotten Euch "fast" alles auf professioneller Hochleistungsfolie mit Garantie!
Zahlreiche Aussenwerbungen, Autos und mehr wurden von uns realisiert.

Bei Fotos werden wir Digital (kein Folienplott) und geben auch nur eine zeitliche Garantie gegen die UV Strahlung, auf Kratzer durch mechanische Belastung geben wir keine Garantie.

Layout, Preise und Lieferzeiten machen wir hierfür nur auf Anfrage.

 
  
Layout für den Kunden (links) und Endergebnis (rechts) des CarDesigns auf dem Flyer für den Kunden Raffay Smart Nedderfeld
 
  
CarDesign für Under Armour Europe

Druck für Textilen

Wir plotten und drucken Euch "fast" alles auf Folie aus den USA. Layouts, Preise und Lieferzeiten machen wir hierfür nur auf Anfrage. Hier erklären wir im groben die Vor- & Nachteile der verschiedenen Druckarten:

Folienplott

Vorteile

  • höchste Farbdeckung
  • höchste Konturenschärfe
  • hohe Waschbeständigkeit und Haltbarkeit
  • keine Einrichtungskosten
  • optimal für individuelle Einzelstücke
  • kostengünstig, da keine Vorkosten
  • Drucke waschen nicht aus, verblassen nicht

Nachteile

  • keine Farbverläufe möglich
  • Vektorgrafiken nötig
  • Pro Druckgang nur 1 Farbe
  • mehrfarbige Drucke schlecht realisierbar

 

 
nur ein Auszug!

Digitaltransferdruck

Bei diesem Druckverfahren wird das Motiv auf eine spezielle Folie gedruckt und dann mit dem Textil verschweißt.

Vorteile

  • höchste Farbdeckung, Farbbrillianz
  • höchste Konturenschärfe
  • Farbverläufe möglich
  • Keine Siebkosten
  • Keine Filmkosten
  • Einzelstücke möglich

Nachteile

  • Farbe ist empfindlich bei mechanischer Belastung
 
 
 
 

Digitaldirektdruck machen wir nicht

Vorteile:

  • beliebige Bilder und Farbverläufe sind möglich
  • hohe Auflösung, kräftige Farben und Detailtreue
  • individuelle Unikate möglich
  • keine Einrichtungskosten

Nachteile

  • blasst nach einigen Wäschen aus
  • Bei größeren Mengen nicht ökonomisch
  • leichte Farbabweichungen bei der Verwendung von unterschiedlichen Stoffen

Siebdruck mit unseren Partnern

Vorteile

  • höchste Farbdeckung, Farbbrillianz
  • höchste Konturenschärfe
  • Farbverläufe möglich

Nachteile

  • Extra Siebkosten pro Farbe
  • Extra Filmkosten pr Farbekeine Farbverläufe möglich
  • günstig erst ab höherer Stückzahl
  • keine (nur extrem teure) Einzelstücke
  • Drucke waschen aus

Beim Siebdruck wird die Textilfarbe mit Hilfe eines Rakels durch ein feinmaschiges Textilsieb direkt auf das Textil aufgetragen. Für jede Farbe wird ein eigenes Sieb erstellt. Diese Druckart eignet sich auf Grund der Nebenkosten erst ab ca. 50 Stück.

Sublimationsdruck mit unseren Partnern

Vorteile
  • Fotorealistische Bilder möglich
  • Einzelstücke möglich

Nachteile

  • nur weiße Oberflächen bedruckbar
  • nur auf Polyesterbeschichtetem Material möglich
Bei diesem Druckverfahren wird das Motiv auf ein spezielles Papier gedruckt und dann mittels Thermosublimation auf das Textil übertragen. Diese Druckart eignet sich eigentlich nur auf weißen Textilien aus 100% Polyester.

Druckerzeugnisse Kleinformat - Flyer etc.

Wir layouten und drucken eure Plakate, Flyer oder Tickets
Wir machen auf Anfrage auch Kleinformate für Sie. Layout, Preise und Lieferzeiten machen wir individuell auf Anfrage bei unseren Partnern! Auch hier nehmen wir nicht die Billigsten!

Weitere Druckmuster finden Sie unter unserer Rubrik: Marketing

Bei Grossdrucken wie Bannern, Poster und anderes last Euch ein individuelles Angebot machen.

   

Musterflyer im Format A6 Rückseite für FitActiv im Offakamp (links)
und Visitenkarte für das Restaurant Symposion.

Hilfe und Erklärungen für unsere Kunden

Was ist eine Vektorgrafik und wozu dient sie?

Vektorgrafiken werden mit Grafikprogrammen wie u.a. Corel Draw oder Adobe Illustrator erstellt. Im Gegensatz zu Pixelgrafiken, die aus Punkten bestehen (wie von Ihrer digitalen Kamera), sind Vektorgrafiken durch mathematische Kurven definiert. Dadurch können sie ohne qualitative Verluste beliebig vergrößert werden.
Hinweis: Um Vektormotive auf ein T-Shirt zu drucken, brauchen wir die Grafikdatei als .eps, .ai oder .cdr. Wer seine Vektorgrafik nicht selber machen will, kann dies unserer Grafikabteilung überlassen.

Bitte unbedingt beachten:
Objekte bitte alle in Kurven umwandeln! Bitte alle Motive und auch den auch Text in Kurven wandeln. Dies geht z.B. mit Corel, indem Sie die Motive markieren und auf „Anordnen“ >> „in Kurven umwandeln“ klicken. Man muss Pixelgrafiken auf jeden Fall in Kurven umwandeln!

Was sind die meisten Fehlerquellen beim Erstellen einer Vektorgrafik?

Nur eine Linie statt einer ausgefüllten Fläche!
Der Plotter macht also nur einen Schnitt, bei einer Fläche macht er aber 4 Schnitte!
Eine Grafik kann nur dann als Druckvorlage genutzt werden, wenn alle Elemente in Kurven umgewandelt wurden, die wiederum die Kontur ergeben. Das bedeutet, dass auch Striche und Linien als Fläche dargestellt werden müssen, da diese sonst nicht geplottet werden können. Ob alle Elemente richtig vektorisiert sind, siehen Sie, indem Sie die Pfad- (Adobe Illustrator) oder Umrissansicht (Corel Draw) der Grafik anzeigen lassen.

Die Grafik wurde falsch abgespeichert
Es reicht nicht aus, Pixelgrafiken einfach in einem Vektorformat abzuspeichern. Pixelgrafiken müssen unbedingt vorher in Kurven umgewandelt werden.

Zu kleine Details
Die kleinsten Elemente Ihrer Grafik egal ob Linien oder Schrift müssen an allen Stellen (außer den Spitzen) einen Durchmesser von mind. 1,5 mm haben. Sehr kleine Objekte erschweren das Plotten und das Strippen/Entgittern.

Wie mache ich aus einer Pixelgrafik eine Vektorgrafik?

Pixelgrafiken können nicht für den Plottdruck verwendet werden. Hierfür müssen sie in Vektorgrafiken umgewandelt werden. Meist kann dies mit einem Konvertierungsprogramm wie CorelTrace oder in Photoshop erledigt oder zumindest erleichtert werden. In einem solchen Programm kannst Du Deine Pixelgrafik öffnen und "nach Umriss" vektorisieren. Das Programm erstellt automatisch Kurven entlang des Umrisses des Motivs. Diese Kurven kannst Du speichern und in einem vektororientierten Zeichenprogramm bearbeiten.
Die Ergebnisse die automatischen Vektoerstellung sind meist sehr unbefriedigend.
Achtung: Fotos lassen sich in der Regel nur mit sehr hohem Arbeitsaufwand in druckfähige Vektorgrafiken umwandeln und sind daher meist nicht nach Kundenwunsch zu realisieren!
Hier sollte dann der digitale Druck seinen Job machen.


Die DIN Formate

Hier kann unser Kunde die Größen nach DIN Norm ermitteln.

Din-Formate in mm enthalten in A0 Pixel bei 300 ppi (dpi*) Pixel bei 150 ppi (dpi*)
A0 841 x 1189 1 x 9933 x 14043 4967 x 7022
A1 594 x 841 2 x 7016 x 9933 3508 x 4967
A2 420 x 594 4 x 4961 x 7016 2480 x 3508
A3 297 x 420 8 x 3508 x 4961 1754 x 2480
A4 210 x 297 16 x 2480 x 3508 1240 x 1754
A5 148 x 210 32 x 1748 x 2480 874 x 1240
A6 105 x 148 64 x 1240 x 1748 620 x 874
A7 74 x 105 128 x 874 x 1240 437 x 620
A8 52 x 74 256 x 614 x 874 307 x 437
A9 37 x 52 512 x 437 x 614 219 x 307
A10 26 x 37 1024 x 307 x 437 154 x 219





Details für den Digitaldruck und die Auflösung dpi

1- Auswählen einer Auflösung  
2- Auflösung für Anzeigen  
3- Auflösung für Drucker  
4- Vergrößern/Verkleinern von Bildern für die Ausgabe an einem Drucker  
5- Auflösung und Dateigröße  


 

1. Auswählen einer Auflösung

Mit einem Scanner eingelesene Bilder bestehen aus einzelnen Bildpunkten mit individuellen Werten für Helligkeit und Farbe. Die Bildpunktdichte wird als "Auflösung" oder dpi (dots per inch) bezeichnet.

Durch die Auflösung wird festgelegt, ob ein Bild eher fein- oder grobkörnig dargestellt wird. Je höher der Wert für die Auflösung, desto feiner ist die Bildauflösung und desto mehr kann das Bild vergrößert werden.

In der Regel sollte man bei der Auswahl der Bildauflösung die Scanauflösung an die des entsprechenden Ausgabegeräts (Bildschirm, Drucker, usw.) anpassen.

Ein höherer Auflösungswert erfordert im Allgemeinen mehr Systemressourcen.

2. Auflösung für Anzeigen

Soll ein gescanntes Bild hauptsächlich am Bildschirm angezeigt werden, wählen Sie eine Auflösung von 72 dpi. Das ist die Standardauflösung für die meisten Bildschirmanzeige.

3. Auflösung für Drucker

Da Farbdrucker das Bild durch Kombination verschiedener Farben erstellen, können Sie bei diesen Geräten die Hälfte der Auflösungswerts des Druckers wählen: z. B: 300 dpi bei einem 600 dpi-Farbdrucker.

Bei einem Monochromdrucker wählen Sie die gleiche Auflösung wie die Auflösung des Druckers aus: z. B: 600 dpi bei einem 600 dpi-Monochromdrucker.

4. Vergrößern/Verkleinern von Bildern für die Ausgabe an einem Drucker

Wenn das Bildformat nach dem Scannen noch geändert wird,
sollten Sie dies bei der Wahl der Scanauflösung berücksichtigen:

Vergrößern:  

Angenommen die Bildgrösse soll nach dem Scannen verdoppelt werden. Die Auflösung des Bildes halbiert sich somit, da die gleiche Anzahl an Bildpunkten jetzt auf eine doppelt so große Fläche verteilt ist.

Ein Beispiel: Die Auflösung eines 300-dpi-Bildes verringert sich nach der Bildverdoppelung auf 150 dpi. Wird das Bild dann auf einem 600 dpi-Farbdrucker gedruckt, ist die geringere Bildauflösung deutlich erkennbar.

Wenn Sie allerdings für den Scanvorgang eine Auflösung von 600 (statt 300) dpi wählen, beträgt die Bildauflösung nach der Verdoppelung 300 dpi und ist somit für einen Ausdruck an einem 600 dpi-Farbdrucker ausreichend.

Wenn ein Bild nach dem Scannen vergrößert werden soll, wählen Sie eine höhere Scanauflösung.

Verkleinern:  

Angenommen, Sie werden eine Anwendung einsetzen, in der die Abmessungen des gescannten Bildes halbiert werden. Die Auflösung würde sich verdoppeln, da die gleiche Anzahl an Bildpunkten auf eine halb so große Fläche verteilt ist.

Ein Bild, das mit einer Auflösung von 300 dpi gescannt wurde, hätte dann eine Auflösung von 600 dpi. Wird das Bild anschließend an einem 600 dpi-Farbdrucker gedruckt, ist die Auflösung höher als erforderlich.

In diesem Fall könnten Sie, des schnelleren Arbeitens wegen, eine Scanauflösung von 150 dpi wählen. Nach der Halbierung der Bildgröße erhöht sich die Bildauflösung auf die für den Ausdruck an einem Farbdrucker erforderliche Auflösung von 300 dpi.

Wenn ein Bild nach dem Scannen verkleinert werden soll, wählen Sie eine geringere Scanauflösung.

5. Auflösung und Dateigrößen

In der Regel ist es am günstigsten, die für die endgültige Verwendung des Bildes erforderliche Mindestauflösung zu wählen. Bei einer Verdoppelung der Auflösung wird die Dateigröße vervierfacht.

Ist die Datei zu groß, nimmt die Bearbeitung mehr Zeit und möglicherweise mehr Speicherressourcen in Anspruch. Deshalb sollte die Auflösung nicht höher als unbedingt erforderlich sein.

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